Wer was macht
Drei Personen. Eine Entscheidung.
In den meisten Praxen läuft die Einführung von meda über drei Personen — die Person, die es freigibt, die Person, die das Quartal abrechnet, und den Arzt, der es nutzt. Hier steht, was jede davon bekommt — und was jede sehen kann.
Für die Person, die es freigibt
Sie unterschreiben keine medizinische Entscheidung.
meda schreibt die Dokumentation aus dem Gespräch mit und schlägt daraus Abrechnungspositionen vor, die diese Dokumentation stützt. Es läuft über dem PVS, das jeder Standort schon nutzt. In der Praxis wird nichts installiert, niemand dokumentiert anders, und kein Standort wartet auf einen anderen.
Die eine Frage, für die sich eine Stunde Ihres Teams lohnt, ist einfach: Ist Ihre Abrechnung so vollständig, wie Ihre Dokumentation es längst rechtfertigt? Das weiß derzeit niemand — und genau darum geht es.
Wie vollständig die Abrechnung je Standort ist und wie das Review vorankommt.
Dokumentation oder Befunde. Das bleibt beim klinischen Team.
Nichts. Ihre MFAs, Ihr Abrechnungsteam und Ihr Praxismanagement arbeiten mit — deren Logins sind kostenlos.
Beim Arzt. Jede Position gibt der Arzt frei, der sie dokumentiert hat — so muss ambulante Abrechnung funktionieren, und so ist meda angelegt.
Für die Person, die das Quartal abrechnet
meda macht nicht Ihre Arbeit. Es verhindert, dass sich die Arbeit zum Quartalsende stapelt.
Sie bekommen eine Tagesliste statt der Suche am Quartalsende. meda macht dokumentierte, nie abgerechnete Positionen sichtbar, jede mit dem Satz aus der Dokumentation, der sie stützt. Sie bereiten das Review vor, sortieren die klaren Fälle und legen die wirklich unsicheren dem Arzt vor, der die Dokumentation geschrieben hat.
meda ersetzt Sie nicht — freigeben kann es nichts. Es macht Sie zu der Person, die das Quartal sauber abschließt.
Nach dem Gespräch entscheidet der Arzt: freigeben, auslassen, ergänzen. Sie sehen danach jeden Fall — was freigegeben wurde und was nicht — mit Dokumentation und ICD daneben. Die Abrechnung machen weiterhin Sie.
Das Review vorbereiten, das Offensichtliche sortieren, das Quartal in Bewegung halten.
Freigeben. Immer.
Es wird weniger. Die Arbeit wandert vom Endspurt in zehn Minuten am Tag.
Jede freigegebene Position behält den Link zu ihrer Dokumentation — das ist die Antwort, wenn die KV fragt.
Für den Arzt, der es nutzt
Dokumentation und Abrechnung — ein Kreislauf.
meda Doku schreibt Ihr Gespräch mit und macht daraus strukturierte Dokumentation — in deutscher Fachsprache, im Ablauf, den Sie schon haben. meda Abrechnung liest dieselbe Dokumentation zurück und schlägt die EBM-, GOÄ- und HzV-Positionen vor, die sie stützt. Sie dokumentieren einmal. Die Abrechnung folgt daraus.
Ohne Sie wird nichts abgerechnet. Keine Einstellung, die sich ändern lässt — sondern Architektur.
Jede Position. Abrechnen, ablehnen, unsicher. Drei Buttons, rund zehn Minuten am Feierabend.
Das letzte Quartal nach Versäumtem durchsuchen — oder eine Ziffer rechtfertigen, deren Beleg Sie nicht sehen. Jeder Vorschlag zeigt die Zeile Ihrer Dokumentation, die ihn stützt.
Wie vollständig die Abrechnung je Standort ist und wie das Review vorankommt. Nie Ihre Dokumentation, nie Ihre Befunde.
Die Ablehnung zählt. meda wird daran gemessen, was Ärzte freigeben — nicht daran, was es vorschlägt.
Wollen Sie es auf Ihrem eigenen PVS sehen?
Ein 30-Minuten-Gespräch — auf Ihren Systemen, Ihren Verträgen, Ihren KVen. Sind Sie der Arzt und jemand anderes entscheidet: Schicken Sie dieser Person diese Seite.
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