Für MVZ · Geschäftsführung & Verwaltung
Jeder Standort.
Derselbe Standard.
Jeder Standort übersieht andere Ziffern, auf andere Weise — und kein Report zeigt Ihnen, wo. meda prüft jeden Standort gleich, und jede freigegebene Ziffer bleibt bis zur Dokumentation nachvollziehbar.
Läuft, wo Sie schon arbeiten — 6 PVS angebunden
Eine Engine · eine Oberfläche je Rolle
Ihr Abrechnungsteam hört auf abzutippen und fängt an zu prüfen. Gleiches Team, mehr Standorte — und die Abrechnung wird vollständig.
Wie Abrechnung über mehrere Standorte wirklich aussieht
Andere Teams, andere Gewohnheiten, andere Lücken. Die Ziffern, die in Nord durchrutschen, sind nicht die von Süd.
Das PVS weist aus, was abgerechnet wurde. Was dokumentiert und nie abgerechnet wurde, kann es nicht berichten. Diese Zahl existiert heute nicht.
Mehr Standorte heißt mehr Abrechnungsvolumen in der Prüfung. Konsistenz und Nachvollziehbarkeit sind dann kein Nice-to-have mehr.

Was meda ändert
Ein Review. Ein Überblick. Jeder Standort.
Über dem PVS, das jeder Standort schon nutzt. Keine Migration — und dokumentiert wird exakt wie bisher.
Vorgeschlagen, freigegeben und offen — je Standort und Woche.
Dokumentation lesen, Ziffern vorschlagen, Ärzte geben frei. An jedem Standort identisch.
Jede freigegebene Ziffer bleibt zu Dokumentation und Diagnose nachvollziehbar. Abrechnung, bereit für die Prüfung.
Dokumentiert wird wie bisher. Das Review dauert rund zehn Minuten am Tag.
Was Sie Ihren Ärztinnen und Ärzten sagen können
Drei Sätze, in ihrer Sprache — leiten Sie sie einfach weiter.
MVZ-Fragen
Unsere Standorte nutzen verschiedene PVS. Geht das?
Genau dafür ist die Ebene darüber da. meda läuft heute in 6 PVS, weitere folgen. Jeder Standort behält sein System.
Wie läuft der Rollout über Standorte?
In der Praxis wird nichts installiert. Standorte sind unabhängig — einen anzubinden berührt die anderen nicht. Das Setup wird je Organisation geplant, und diese Arbeit machen wir mit Ihnen.
Müssen unsere Ärzte anders dokumentieren?
Nein. meda schreibt die Dokumentation aus dem Gespräch mit. Neu ist nur ein kurzes Review am Feierabend.
Was muss unsere ärztliche Leitung wissen?
Drei Dinge. Die klinische Beurteilung bleibt, wo sie ist: Jede Ziffer entscheidet der behandelnde Arzt, und an der Dokumentation ändert sich nichts. Die Vorschläge sind Belege, keine Anweisungen — jeder zeigt die Zeile, auf der er ruht. Und die Regeln, nach denen wir bauen, sind öffentlich: der meda Kodex.
Was passiert bei einer Plausibilitätsprüfung nach § 106d SGB V?
Jede freigegebene Ziffer bleibt mit Dokumentation und stützender ICD‑10‑GM-Diagnose verknüpft, an jedem Standort. Fragt die KV nach, ist die Antwort einen Klick entfernt: die Ziffer, die Dokumentation, die Diagnose, die Freigabe. Vollständige Abrechnung, bereit für die Prüfung — genau darum geht es. Mehr unter Sicherheit.
Kundenstimme
MVZ-Stimme mit Namen · erscheint mit schriftlicher Freigabe
Gemessene Ergebnisse
Erscheinen nach der Messung · die Methode ist schon öffentlich
Jeder Standort vollständig abgerechnet — ohne neues Personal?
Ein 30-Minuten-Gespräch zeigt den Überblick über Ihre Standorte, auf den PVS, die Sie schon nutzen.
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