Über meda
Ärztinnen und Ärzte sollten bezahlt werden für die Arbeit, die sie längst leisten.
Nicht mehr Medizin. Keine andere Medizin. Dieselbe Arbeit — endlich vollständig und korrekt abgerechnet.
Warum es meda gibt
Die Lücke zwischen Dokumentation und Abrechnung.
Die deutsche ambulante Versorgung dokumentiert fast alles — und verliert trotzdem jedes Quartal Honorar, weil Dokumentation und Abrechnung im selben System liegen, ohne sich je zu begegnen.
Wir bauen die Ebene, die beides miteinander abgleicht. Über dem PVS, mit dem Arzt als Entscheider bei jeder Ziffer.
meda entsteht in München, in einem Team aus Produkt, Engineering und Gesundheitswesen — beraten von praktizierenden Ärztinnen und Ärzten vom ersten Tag an.
Wir veröffentlichen Methoden und gemessene Ergebnisse. Behauptungen, die wir nicht belegen können, finden Sie auf dieser Website nicht.
Die ärztliche Entscheidung ist keine Produktphase. So muss ambulante Abrechnung funktionieren — und so ist meda angelegt.
EBM, GOÄ, HzV, PVS. Wir bauen für dieses System, in dieser Sprache, für diesen Markt.
Warum wir das bauen
Ein Brief der Gründer
Wir haben meda entwickelt, nachdem wir aus der Nähe gesehen haben, wie viel dokumentierte Arbeit in deutschen Praxen nie zu Honorar wird — und wie wenig es die Systeme kümmerte, in denen diese Arbeit liegt.
Was wir von Anfang an wussten: Ärztinnen und Ärzte brauchen keine weitere Software, die mehr Umsatz verspricht. Sie müssen vollständig und korrekt bezahlt werden für die Arbeit, die sie längst leisten — mit dem eigenen Urteil als letztem Schritt. Genau das bauen wir, in München, beraten von praktizierenden Ärztinnen und Ärzten seit der ersten Zeile Code.
Gefördert durch das EXIST-Gründungsstipendium und die Initiative AI+Munich. Entwickelt mit praktizierenden Ärztinnen und Ärzten sowie akademischen Beiräten der Münchner Medizin- und KI-Fakultäten. Ein deutsches Unternehmen, entwickelt und gehostet in Europa.
— Andrei, Aqid & Penny · München